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Mittwoch, 27. März 2013

Nolwenn Leroy.

Es gibt nicht viele Künstler oder Musiker, von denen ich restlos begeistert bin, so dass ich bis zum Umfallen alles von ihnen haben muss. Wenn es um Musik geht, höre ich vieles quer Beet. Vor allem muss man sagen, dass es keinen Künstler gibt, von dem mir ausnahmslos alles gefällt. Die große Ausnahme bildet Nolwenn Leroy.
Ich habe sie schon vor drei Jahren entdeckt, während meines Frankreich-Aufenthaltes. Und dann ging der Zauber los. Einer meiner Wünsche wäre es, sie einmal live zu sehen, vielleicht schaff ich das im November/Dezember, da hat sie einige Konzerte in Paris, Lyon oder Marseille. Sie ist einfach unglaublich. Ich kann sie nicht beschreiben. Ich besitze alle ihre Alben, auch wenn die in Deutschland teilweise schwer zu kriegen sind, aber wenn es um sie geht, hab ich Kampfgeist. Ich bin total stolz, was sie schon alles erreicht hat, mittlerweile sogar schon in den USA. Hier geht's zu ihrer Facebookseite und hier zu ihrer normalen Webseite. Beides stalke ich.

Il n'y a pas beaucoup des artistes ou musiciens, dont je suis complètement enthousiaste, donc il faut que j'aie tous les albums. En fait j'aime beaucoup des choses sans un système. Surtout il faut dire qu'il n'y a aucun(e) artiste dont j'aime tout. La grande exception est Nolwenn Leroy.
Ja l'ai déjà trouvé il y a trois ans, quand j'étais en France pour six mois. Et puis ca commencait comme par enchantement. C'est un de mes grands souhaits de la voir live en concert, peut-être j'arrive à faire ca en novembre ou decembre, quand il y a quelques concerts à Paris, Lyon ou Marseille. Elle est justement uncroyable. Je ne peux pas la décrire. J'ai tous leurs albums, même si c'est dificile de les obtenir en Allemagne. Mais quand il s'agit d'elle, j'ai de l'esprit combatif. Je suis très fière, qu'est-ce qu'elle a déjà réussi, entretemps déjà même aux États-Unis. Ici vous arrivez sa site de Facebook et ici sa site normale dans l'internet. 

Quelle: Google

Zur Person:

Nolwenn Leroy stammt aus der Bretagne, genauer gesagt aus Saint-Renan (wo ich auch schon mal war! :D). Sie bekam schon früh Geigen- und Gesangsunterricht, und verbrachte ein Jahr in Ohio. 2002 gewann sie die zweite Staffel der französischen Casting-Show "Star Académy". Sie ist für mich der beste Beweis, dass auch Casting-Stars was Großes werden können, auch wenn man diese Casting-Show wahrscheinlich nicht mit deutschen Niveau vergleichen kann. Bei deutschen Casting-Shows krieg ich ehrlich gesagt regelmäßig das große Gruseln! Alles, was nach Nolwenns Sieg kam, war wie eine Bilderbuchgeschichte. Langsam wurde sie über den französischen Raum hinaus bekannt, Deutschland, Europa, Kanada, USA. Sie wird ein Weltstar, ich weiß es! :)

La personne:

Nolwenn Leroy est née à Saint-Renan (oú j'étais déjà aussi! :D), c'est en Bretagne. Elle recevait déjà très tôt des lecons de chant et du violon, et elle passait une année en Ohio, USA. 2002 elle gagnait la deuxième saison du casting-show francaise "Star Académy". Elle est pour moi la meilleure preuve, qu'il y a aussi pour des stars d'un casting la possibilité de devenir quelqu'un célèbre et aimé, même on ne peut pas comparer ce casting-show avecdes trucs comme ca en Allemagne. Si je dois être honnête, je suis vraiment terrifiée quand je regarde un casting-show allemand! Toutes les choses après la victoire de Nolwenn, c'est sorti d'un livre d'images. Peu à peu, elle est devenue connue à l'éspace francaise et aussi au-déla, Allemagne, Europe, Canada, les États-Unis. Elle deviendrait un star mondiale, je le sais! :)


Grundsätzlich mag ich alles von ihr, aber man hat natürlich so seine Lieblingslieder. Ich mag zum Beispiel "La Jument de Michao" sehr gerne, oder die Coverversion von "Moonlight Shadow".



En fait j'aime tous d'elle, mais on a des chansons préferées bien-sûr. J'aime bien par exemple "La Jument de Michao" ou la reprise de "Moonlight Shadow".

Sonntag, 12. August 2012

Geburtstagsparty - das muss so sein!

Coucou!

Geniales Wochenende, sag ich nur. Da haben meine Leute mal wieder was Tolles auf die Beine gestellt, auch wenn ich das eigentlich gar nicht haben wollte. Egal, es war einfach geil :-)



Wir sind jung und genießen unser Leben!



Ich liebe dieses Lied! Es passt. 

Wisst Ihr, diese ganze Welt kann uns mal. Wir haben uns. Und wir werden uns immer haben. Wenn die Situation zunehmend versauter, bekiffter, besoffener und komischer wird, wenn alle denken: Scheiße Mann, mach dir Musik lauter, wir wollen an nichts anderes mehr denken. Wenn man der Realität und allen anderen bescheuerten Dingen um einem herum dezent den Mittelfinger zeigen kann, wenn der Bass am ganzen Körper vibiriert, wenn es Augenblicke gibt, in denen das Herz vor Glück kurz aussetzt, wenn die Nacht so wunderbar frei riecht, wenn man alles riskieren will, wenn man die Vernunft überhört, weil sie so leise spricht, wenn man nicht mehr weiß, wie man heißt, wenn das Herz nur noch voller verrückter Träume ist, wenn man sinnfreies Zeug plötzlich sinnvoll findet, wenn man einfach nur im Glücksgefühlsrausch schwebt und sein Leben genießt, dann spürt man nur noch das, was zählt. Aus diesem Grund liebe ich es, mit meinen Freunden zusammen zu sein und zu feiern. 

Because one day, baby, we'll be old, oh baby we'll be old, and think of all the stories that we could have told.
That's why we want to tell these stories before we'll be too old.




Morgen beginnt mein Tanzlehrgang, und jetzt gleich bringen wir alle zusammen Tobi zum Flughafen, da er ja dann nach England fliegt. Ich bin traurig, bitte bleib einfach bei mir. Aber ich beschwere mich nicht, er soll leben, genauso wie er mich leben lässt, ohne zu maulen. Sein T-Shirt von der Party liegt noch auf meinem Bett. Es riecht nach ihm. Darf ich es behalten? Er fehlt mir jetzt schon. Pass auf dich auf, sagte ich zu ihm. Denn ich habe Angst um dich. Seine Antwort war ein Kuss.
Oh Mist, jetzt fang ich auch noch an zu heulen, das war nicht geplant. Und jetzt kommt er auch noch ins Zimmer und sieht es.
"Soll ich hier bleiben?", fragt er besorgt und nimmt mich in die Arme.
NEIN!
Das kann ich nicht von ihm verlangen. Geh schon. Er liest, was ich schreibe - und lächelt gequält. Ich bitte ihn, mich allein zu lassen, er geht. Jetzt weine ich wirklich. Zwei Monate sind nun mal länger als zwei Wochen. Jeden Abend Skype. Trotzdem. Kaum ist er mal nicht da, habe ich sofort Sehnsucht nach seiner Nähe, seiner Wärme, seinen Armen, seinen Küssen, seinen Augen, seinem Lachen, seiner Sanftheit, einfach nach ihm.
Es gibt Leute, die verstehen das nicht, die mir allen Ernstes einreden wollen, ich solle mich nicht so anstellen und nicht rumheulen. Es gibt eben schlechte Menschen, die so gerne auf Traumwelten und Gefühlen herumtrampeln. Es ist okay, ihr wisst es nicht besser. Ihr habt keine Ahnung, was dieser Mensch mir eigentlich bedeutet. Das Schlimme ist, dass ihr glaubt, alles zu wissen.

Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie.

Das stimmt schon irgendwie. Ich werde es wieder so machen wie damals in Frankreich. Diese sechs Monate haben uns fast umgebracht.  Wenn man heute im Nachhinein darüber nachdenkt, wird einem immer mehr klar, dass es wirklich so ist. Die Zeit in Frankreich war schön, aber ich konnte nicht mehr. Nicht ohne ihn. Ich habe Tage gezählt. Weil ich ihn so sehr brauche. Unsere Beziehung ist stark, denn sie hat das überlebt. Also wird sie die zwei Monate England auch überleben. Hoffe ich doch.


Lots of Love,
Eure Eileen

Montag, 2. Juli 2012

Bereue nie, was du getan hast, wenn du dabei glücklich gewesen bist.

Coucou!


Sommerfeeling! Und wisst Ihr, wo ich am Wochenende war? Beim Fusion-Festival. Mit Tobi, R., J., S., Anni und Vivi. Hammer! Tobi und J. waren schon nach drei Stunden völlig betrunken und lagen irgendwo im Gras, wir fünf verrückten Mädels haben ganz viele neue Leute kennen gelernt. Also hieß es schon am ersten Abend (das Ganze ging vier Tage!): Party! Da waren Tobi und J. dann völlig weg. Und sie wurden auch die gesamten vier Tage nicht mehr nüchtern. Insgesamt haben wir wahrscheinlich sechs Stunden geschlafen.
Vier Tage lang feiern. Was will man mehr? ;-)
Konzerte, Spiele, Musik, Alkohol, Nacht, Freiheit, alles schön. Fusion ist ein bisschen das geborene Hippie-Festival: Sex, Drugs und Rock'n'Roll. Woodstock ist nichts dagegen. Ich habe zwar keine Drogen genommen, aber für die Jungs, die sich ab und zu mal 'nen Joint drehen, war das das Kifferparadies auf Erden. Wir haben aber aufeinander aufgepasst. Und jetzt sind wir alle bei J. zu Hause angekommen und werden hier übernachten.




Fazit: Ich bin absolut happy. Vier super-geile Tage!


Herrlich unperfekt. Vogelfrei. Durcheinander. Fassadenmädchen. Maskenmensch. Pretend to be happy. Rebellin. YOUNG AND LOST. Verrückt vor Angst. Verzweifelt.


So bin ich.


Endlose Nächte. Herzensnachbarn. Momente, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Im Bus am Fenster sitzen, Musik hören, nachdenken, träumen. Mittsommernächte. LUFT UND LIEBE. Salzige Sommerluft. Bunte Lichter, Nacht und Zuckerwatte. Sommernächte. Kopfhörer rein, Alltag raus. Glücksgefühle auf Hochtouren. Schokokuss und Hamburgnächte. Lachen, bis die Tränen kommen. Draußen, in der Großstadt. Nächte am Meer. Wassereismomente. Knutschflecken. Liebesbriefe.

Das mag ich.

Ein Herz voller verrückter Träume. Glücksgefühlsrausch. Tränenlikör. Frei sein, wild sein, jung sein. Minderwertigkeitskomplexe. Verlernt zu erzählen. Enttäuschungen und so, you know? Verdammte Schüchternheit. Gelernt zu schweigen. Schlafstörungen.

So sieht mein Leben aus. Ändern, nicht rumheulen.

Ändern? Warum? Verdammt, warum? Für keinen Reichtum, für kein Geld dieser Welt. Mein Leben, meine Meinung, meine Einstellung. Na, was denn nun?


Ich bin absolut glücklich!




Lots of Love,
Eure Eileen

Donnerstag, 17. Mai 2012

Rede ruhig weiter, Eileen, bis dir was einfällt. Na fein.

Coucou!


Wui, heute Herrentag. Tobi ist mit seinen Jungs los, Motorradtour, wie das halt so ist. Die kommen erst Sonntag wieder, was sie zwischendurch machen, will ich lieber gar nicht erst wissen. Dafür machen wir Mädels uns ein paar schöne Tage, ohne unsere Kerle. Heute waren wir zum Beispiel bei Anne und haben den ganzen Tag zusammen gekocht und gequatscht. Dann hat V. uns allen die Haare gemacht und davon Fotos geschossen. Ein rundum schöner Tag. Morgen gehe ich mit S., L. und R. shoppen, R. und ich brauchen noch ein Abiballkleid. L. und S. wollen uns beraten, S. kommt zurzeit sowieso jede Ablenkung recht, abends kommt sie sogar mit feiern. Sie will nicht länger heulen und traurig sein, M. ist Geschichte. Und wir alle helfen ihr dabei.




Und am Wochenende machen wir noch mal Mädelsabend, so was muss auch mal sein. Und das eignet sich natürlich am besten, wenn die Jungs nicht da sind. Ich habe keine Ahnung, wo sie überall hinfahren wollen, ich glaube, das ist denen selbst egal, Hauptsache, es ist genug Alkohol an Bord. Tobi im besoffenen Zustand kenne ich, hoffentlich nimmt es nicht ganz so schlimme Ausmaße an. So, wie neulich, als er total betrunken sich immer wieder um eine Litfaßsäule herumgetastet hat und die ganze Zeit murmelte: "Scheiße, ich hab mich eingemauert." Man gewöhnt sich mit der Zeit an sowas und bleibt dann entsprechend ruhig.
Das Einzige, was ich ihm gesagt habe, ist, dass er sich erst wieder aufs Motorrad setzen soll, wenn die ganze Mannschaft wieder halbwegs nüchtern ist, ganz nüchtern verlange ich ja schon gar nicht. Aber da kann ja schließlich sonst was passieren, da hab ich ein bisschen Angst um ihn, wenn er das machen sollte, obwohl er eigentlich ein solider Fahrer ist.
So, wie ich das verstanden habe, wird irgendwo gezeltet, aber das soll uns Mädels egal sein, die kommen schon klar, irgendwo in der Pampa. R. meint, dass man sich da keine Sorgen machen darf, sonst wird man verrückt. Und sie muss es wissen, sie hat diese Gedanken gleich im Doppelpack, ihr Freund Matthias und ihr Bruder Simón fahren beide mit, für Simón ist es das erste Mal.
Ach, Banane, sollen sie machen, ich hoffe nur, dass ich meinen Freund unversehrt wiederbekomme ;-)


Ich bin gerade zu Hause, alleine, meine Mama hat Spätschicht. Sie hat gesagt, sie möchte nicht ganz so spät kommen, aber wie das halt immer so ist. Die paar Tage ohne Tobi werde ich ja wohl aushalten. Anrufen und SMS sind untersagt, hat J. festgelegt, die wollen halt mal unter sich sein, "ohne euch ganzen Weiber um uns herum" (J.), hm. Kann ich akzeptieren. Also bis Sonntag Geduld. Ist zu schaffen. Nur die Nacht wird anstrengenderweise einsam. Wird überlebt.




Ich höre Musik, im Moment "little talks" von Of Monsters And Men, fröhlicher Gute-Laune-Song. Zurzeit läuft bei mir ziemlich viel durcheinander.




Ich liebe Tokio Hotel, was häufig ein Grund für Beleidigungen ist, auch daran habe ich mich gewöhnt, ich höre Clueso, Roxette, Nolwenn Leroy, Tri Yann, Green Day, ABBA, Brian Adams, Silly, Rosenstolz, J'Lostein, Foster The People, Indochine, Die Toten Hosen, Fleetwood Mac, Pink Floyd, Eisblume, Rihanna, Lana Del Rey, Marlon Roudette, Nickelback, Oasis, Falco, Rammstein, Sóley, Birdy, Nightwish, Vanilla Ninja, Faun, Eivor, Celtic Woman und Unheilig, also eine bunte Mischung von allem etwas. Und natürlich unsere beiden Schulbands, die ich vergöttere! Wie wir alle sie lieben und vergöttern ;-)



Die eine Band besteht aus fünf Mädels. R. ist die Sängerin, sie hat eine wundervolle Stimme und schreibt bombenmäßige Songs, Sari spielt Gitarre, Line sitzt am Schlagzeug, Steffie ist Keyboarderin und Kathi Bassistin. Wobei sie die Instrumente auch hin und wieder tauschen, soll heißen, dass R. genauso gut Gitarre wie Sari Schlagzeug spielen kann.
Eine Beschreibung von Anne: Diese Band besteht aus einem süßen Wunderstimmchen (Wunderstimme trifft es bei R. noch nicht einmal annähernd), einer versauten Keyboard-Königin (natürlich Steffie, wer sonst?), einer allesinstrumentalen Rampensau (haha, Sari ist wirklich eine Rampensau), einer durchgeknallten Labertasche (Line, die Quasselstrippe) und einer stillen Hutverrückten (ich habe Kathi noch nie ohne Hut gesehen). Wir lieben sie deswegen. Ja, das tun wir.
Sie sind in unserem Bundesland schon ziemlich bekannt, hatten sogar schon einen Auftritt in einem kleinen Hamburger Club, deshalb sage ich nicht, wie sie heißen. Sie lehnen einen Plattenvertrag und das ganze Drumherum strikt ab. Auf der Bühne stehen ja, alles andere nein. Das hätte wahrscheinlich sowieso nicht funktioniert, R. macht gerade mit uns ihr Abitur, sie ist in meiner Parallelklasse. Sari studiert Psychologie in Hannover, Steffie war ein Jahr in Äthiopien und denkt jetzt darüber nach, wieder nach Afrika zu gehen, Kathi studiert Musik und Line ist zurzeit sehr häufig in Russland bei ihren ganzen Freunden, die sie da kennt. Sie sehen sich selten, machen dann aber gleich doppelt so viel los an Musik, meistens bei uns in der Schule, wo sie herkommen, wo sie ihre Band gegründet haben, wo alles anfing. Sie wollen die Band nicht auflösen, aber es wird mit der Zeit immer weniger werden, dagegen kann keiner etwas machen. Es fällt uns schwer, das zu akzeptieren. Aber so ist es.


Die andere Band ist noch aktiver. Das wären J. als Sänger, Tobi als Gitarrist, F. als Schlagzeuger und dann sind da noch Maik (Keyboard) und Dennis (Bass). Alle fünf Mitglieder sind krank, haben einen Schaden und können sich nicht benehmen. Zitat von J.
Meistens machen sie irgendwelche Gemeinschaftskonzerte mit den Mädels, wir verstehen uns einfach alle so gut. Es sind wirklich alle hinterher, dass das nicht einschläft, selbst wenn die Musik irgendwann immer mehr auf der Strecke bleiben sollte. Aber so ist das nun mal, man wird zusammen groß, man geht eigene Wege, man versucht, sich nicht aus den Augen zu verlieren, aber man kann nicht alles haben. Leider.


Musik ist wundervoll. Es ist die Sprache, die jeder versteht. Vor allem ist sie sehr hilfreich. Ich könnte stundenlang zuhören, wenn Tobi Gitarre spielt und dazu singt. Ich liebe es einfach, ihm zuzuhören. Ich selbst kann leider kein Musikinstrument, aber ich würde gerne Klavier lernen. Aber dazu fehlt mir leider die Zeit. Da konzentriere ich mich dann doch lieber auf die Tanzerei :-)




Lots of Love,
Eure Eileen