Coucou!
Ich habe alle schriftlichen Prüfungen hinter mir! Herrliches Gefühl. Jetzt kommt nur noch irgendwann Französisch, aber das dauert noch eine Weile. Anfang Juni oder so.
Sozi lief gut, sogar sehr gut. Hm, ist nach Französisch auch mein bestes Fach. Ich denke, 11 Punkte sind drin. Tobi macht auch Sozi, nur mündlich.
Ansonsten ist nicht großartig viel passiert, Flori hat meinen Laptop wieder hingekriegt, ich darf ihn heute Abend abholen, er ist wirklich ein riesengroßes Genie!
S. geht es schon besser, sie kommt dieses Wochenende sogar mit feiern. Das wird bestimmt lustig, wir wollen mal wieder die Mensa auf den Kopf stellen.
Letztes Wochenende am Samstag war ich mit Tobi, meiner Mama und seiner Mama in Staucha, irgendein kleines Nest in Sachsen, wo die Peter-Sodann-Bibliothek eröffnet wurde. Das ist eine Sammlung von allen Büchern, die jemals in der DDR erschienen sind. Bücher - meine Welt! Ich liebe es, zu lesen. Tobi und ich haben sogar ein paar Bücher gespendet. Ein paar wenige, von denen wir uns trennen konnten ;-)
Es war richtig schön da und wir haben uns vorgenommen, demnächst noch einmal hinzufahren, wenn nicht ganz so viel Gewusel ist wie zu dieser Eröffnungsveranstaltung.
Am Sonntag war ich mit L. wieder einmal bei S. und heute ist wieder normale Woche. Das heißt, gleich geht's in die Tanzschule, heute mal schon früh morgens :-)
Bis bald!
Lots of Love,
Eure Eileen
Montag, 14. Mai 2012
Dienstag, 8. Mai 2012
Wer sagt, Alkohol ist keine Lösung, hat in Chemie nicht aufgepasst, scheint sein Motto zu sein.
Coucou,
huuch, schon wieder so viel Zeit vergangen. Am Donnerstag war ich den ganzen Tag in der Tanzschule und wirklich etwas Aufregendes ist da nicht passiert. Mein Laptop ist immer noch kaputt, Flori soll sich aber keinen Stress machen, der hat ja selbst noch Prüfungen und muss lernen.
Am Freitag hatte ich früh morgens noch Unterricht, danach waren S., L., R. und ich shoppen. Und seit diesem Tag ist jetzt offiziell bewiesen, dass shoppen glücklich macht! S. hat mehrmals gelacht und war extrem ausgeglichen. Sie trauert M. nicht länger hinterher, obwohl es immer noch wehtut. Abends haben wir noch zusammen Sozi gelernt, S. und L. schreiben auch Prüfung in dem Fach. Tobi war mit J., Flori, F., D., Christian und den anderen Jungs schon unterwegs, auf geht's und wir sahen sie nie wieder ;-)
Doch, Sonntag Nachmittag kam Tobi nach Hause, er wurde gebracht, denn selbst hätte er nicht fahren können, er war immer noch zu besoffen. Ich hab das nicht mitgekriegt, ich war immer noch mit S. bei mir zu Hause, seine Schwester V. hat es mir nur erzählt. Seine Mutter war nicht sonderlich begeistert ;-)
Er hat dann bei sich zu Hause seinen Totenschlaf absolviert und kam gestern Morgen (...wieder nüchtern) zu mir, ich war gerade mitten drin im Sozi-Gewühl. Und heute hat er Geo geschrieben! Ich hab den ganzen Tag die Daumen gedrückt, vorhin haben wir die Prüfung ausgewertet. Er sagt, eigentlich war es total bescheuert und er hatte überhaupt keinen Plan, aber es lief gut. Wie jetzt!? Ich habe mir diese Aussage zwar erklären lassen, aber wirklich schlauer war ich danach nicht, wahrscheinlich, weil ich noch zu viel Sozi im Kopf habe. Morgen sieht's dann anders aus, morgen schreib ich ja schließlich.
Nachher werde ich mich dann irgendwann in die Tanzschule begeben und heute Abend will Tobi mich noch mal Sozi abfragen. Wui, was er alles für mich tut :-)
Lots of Love,
Eure Eileen
huuch, schon wieder so viel Zeit vergangen. Am Donnerstag war ich den ganzen Tag in der Tanzschule und wirklich etwas Aufregendes ist da nicht passiert. Mein Laptop ist immer noch kaputt, Flori soll sich aber keinen Stress machen, der hat ja selbst noch Prüfungen und muss lernen.
Am Freitag hatte ich früh morgens noch Unterricht, danach waren S., L., R. und ich shoppen. Und seit diesem Tag ist jetzt offiziell bewiesen, dass shoppen glücklich macht! S. hat mehrmals gelacht und war extrem ausgeglichen. Sie trauert M. nicht länger hinterher, obwohl es immer noch wehtut. Abends haben wir noch zusammen Sozi gelernt, S. und L. schreiben auch Prüfung in dem Fach. Tobi war mit J., Flori, F., D., Christian und den anderen Jungs schon unterwegs, auf geht's und wir sahen sie nie wieder ;-)
Doch, Sonntag Nachmittag kam Tobi nach Hause, er wurde gebracht, denn selbst hätte er nicht fahren können, er war immer noch zu besoffen. Ich hab das nicht mitgekriegt, ich war immer noch mit S. bei mir zu Hause, seine Schwester V. hat es mir nur erzählt. Seine Mutter war nicht sonderlich begeistert ;-)
Er hat dann bei sich zu Hause seinen Totenschlaf absolviert und kam gestern Morgen (...wieder nüchtern) zu mir, ich war gerade mitten drin im Sozi-Gewühl. Und heute hat er Geo geschrieben! Ich hab den ganzen Tag die Daumen gedrückt, vorhin haben wir die Prüfung ausgewertet. Er sagt, eigentlich war es total bescheuert und er hatte überhaupt keinen Plan, aber es lief gut. Wie jetzt!? Ich habe mir diese Aussage zwar erklären lassen, aber wirklich schlauer war ich danach nicht, wahrscheinlich, weil ich noch zu viel Sozi im Kopf habe. Morgen sieht's dann anders aus, morgen schreib ich ja schließlich.
Nachher werde ich mich dann irgendwann in die Tanzschule begeben und heute Abend will Tobi mich noch mal Sozi abfragen. Wui, was er alles für mich tut :-)
Lots of Love,
Eure Eileen
Mittwoch, 2. Mai 2012
Lass mich, ich kann das ... oh, kaputt. Wortwörtlich!
Coucou!
Ich sag's ja, der Technik kann man nicht vertrauen. Ich war ja am Montag Abend bei Flori wegen meinem kaputten Laptop. Zuerst sah das Ganze nach einem penetranten Virus aus, da hat Flori noch gelacht. Aber weit gefehlt: die ganze Festplatte ist im Eimer und der Virus hat es in sich und das gesamte Betriebssystem lahmgelegt. Als Flori das rausgefunden hat, hat er nicht mehr gelacht, sondern die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Dann hat er sich ans Daten sichern gemacht, glücklicherweise habe ich eine externe Festplatte, das war aber wegen der kaputten Festplatte im Computer auch nicht so einfach. Er hat sehr viele CDs, wo solche Programme zum Daten sichern drauf sind, aber die haben alle versagt. Ich war schon total panisch, denn jetzt so kurz vor der Prüfung brauche ich meinen Laptop noch mal. Und wegen der ganzen Musik wäre es auch schade. Das Einzige, worauf ich drauf verzichten könnte, wäre Internet. Obwohl das fragbar ist, denn dann könnte ich ja auch nicht mehr bloggen.
Flori hat mich beruhigt, dass er es hinkriegt, notfalls setzt er sich mit Simón zusammen, der hat von Technik auch sehr viel Ahnung. Er hat die Festplatte dann rausgebaut und festgestellt, dass man sie nicht aufschrauben kann, somit also nur sehr schwer rankommt, was die Sache noch komplizierter macht. "Harte Nuss", meinte er grinsend zu mir. Na, solange er lachen kann, hat er immer noch Joker in der Tasche. Das wäre dann wirklich das erste Mal, dass Floris Programmierwissen scheitert. Und wenn das dann ausgerechnet an meinem Rechner sein sollte, dann weiß ich nicht, wie ich mich mal wieder fühlen soll. Eileen, die Schuldige, bringt Super-Flori zum Versagen. Ich mal wieder. Wow. Aber er hat mich beruhigt, dass er das hinkriegt. Das Problem ist, die Daten zu sichern, danach baut er mir ein neues Betriebssystem rein und löscht den Virus aus, alles gut. Hm, wenn er das sagt. Ich hab meinen Laptop bei ihm gelassen, hoffentlich hat der irgendwann die Finger davon lassen können und ist schlafen gegangen.
Gestern am 1. Mai waren V., Tobi und ich mit Max beim Maibaumumzug. Immer sehr süß, Max ist von dem Baum immer total begeistert, letztes Jahr haben wir das auch schon gemacht.
Abends hat Flori angerufen, dass er die Daten gerettet hat, jetzt fängt er an, das Ding zu reparieren. Flori ist ein Genie! Dann sollte ich mir mal wieder etwas überlegen, um mich bei ihm zu bedanken. Jup, mir fällt auch schon etwas ein ;-)
Heute ist wieder Mittwoch, soll heißen, dass ich nachher wieder Französisch habe und dann in die Tanzschule fahre. Heute Abend werde ich noch kurz bei S. vorbei fahren, mal gucken, wie es ihr geht. Wir hatten gestern Abend noch telefoniert, es geht ihr besser, aber sie ist immer noch so brüchig. Sie braucht etwas, was sie wieder aufbaut. Die anderen machen glücklicherweise alle mit, sie ist nicht allein. Heute war Anne, glaube ich, bei ihr. Am Wochenende kommt sie zu mir, V. und R. kommen auch, dann machen wir uns ein gemütliches Wochenende zu viert. Ist Tobi recht, der wollte mit J. und den anderen losziehen, etwas trinken, auf gut deutsch gesagt: sich besaufen ;-)
Lots of Love,
Eure Eileen
Ich sag's ja, der Technik kann man nicht vertrauen. Ich war ja am Montag Abend bei Flori wegen meinem kaputten Laptop. Zuerst sah das Ganze nach einem penetranten Virus aus, da hat Flori noch gelacht. Aber weit gefehlt: die ganze Festplatte ist im Eimer und der Virus hat es in sich und das gesamte Betriebssystem lahmgelegt. Als Flori das rausgefunden hat, hat er nicht mehr gelacht, sondern die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Dann hat er sich ans Daten sichern gemacht, glücklicherweise habe ich eine externe Festplatte, das war aber wegen der kaputten Festplatte im Computer auch nicht so einfach. Er hat sehr viele CDs, wo solche Programme zum Daten sichern drauf sind, aber die haben alle versagt. Ich war schon total panisch, denn jetzt so kurz vor der Prüfung brauche ich meinen Laptop noch mal. Und wegen der ganzen Musik wäre es auch schade. Das Einzige, worauf ich drauf verzichten könnte, wäre Internet. Obwohl das fragbar ist, denn dann könnte ich ja auch nicht mehr bloggen.
Flori hat mich beruhigt, dass er es hinkriegt, notfalls setzt er sich mit Simón zusammen, der hat von Technik auch sehr viel Ahnung. Er hat die Festplatte dann rausgebaut und festgestellt, dass man sie nicht aufschrauben kann, somit also nur sehr schwer rankommt, was die Sache noch komplizierter macht. "Harte Nuss", meinte er grinsend zu mir. Na, solange er lachen kann, hat er immer noch Joker in der Tasche. Das wäre dann wirklich das erste Mal, dass Floris Programmierwissen scheitert. Und wenn das dann ausgerechnet an meinem Rechner sein sollte, dann weiß ich nicht, wie ich mich mal wieder fühlen soll. Eileen, die Schuldige, bringt Super-Flori zum Versagen. Ich mal wieder. Wow. Aber er hat mich beruhigt, dass er das hinkriegt. Das Problem ist, die Daten zu sichern, danach baut er mir ein neues Betriebssystem rein und löscht den Virus aus, alles gut. Hm, wenn er das sagt. Ich hab meinen Laptop bei ihm gelassen, hoffentlich hat der irgendwann die Finger davon lassen können und ist schlafen gegangen.
Gestern am 1. Mai waren V., Tobi und ich mit Max beim Maibaumumzug. Immer sehr süß, Max ist von dem Baum immer total begeistert, letztes Jahr haben wir das auch schon gemacht.
Abends hat Flori angerufen, dass er die Daten gerettet hat, jetzt fängt er an, das Ding zu reparieren. Flori ist ein Genie! Dann sollte ich mir mal wieder etwas überlegen, um mich bei ihm zu bedanken. Jup, mir fällt auch schon etwas ein ;-)
Heute ist wieder Mittwoch, soll heißen, dass ich nachher wieder Französisch habe und dann in die Tanzschule fahre. Heute Abend werde ich noch kurz bei S. vorbei fahren, mal gucken, wie es ihr geht. Wir hatten gestern Abend noch telefoniert, es geht ihr besser, aber sie ist immer noch so brüchig. Sie braucht etwas, was sie wieder aufbaut. Die anderen machen glücklicherweise alle mit, sie ist nicht allein. Heute war Anne, glaube ich, bei ihr. Am Wochenende kommt sie zu mir, V. und R. kommen auch, dann machen wir uns ein gemütliches Wochenende zu viert. Ist Tobi recht, der wollte mit J. und den anderen losziehen, etwas trinken, auf gut deutsch gesagt: sich besaufen ;-)
Lots of Love,
Eure Eileen
Montag, 30. April 2012
Brich das Herz meiner besten Freundin und ich brech dir alles!
Guten Morgen!
Zuerst natürlich einmal die große Preisfrage: Wie ist die Matheprüfung am Donnerstag gelaufen? Ich muss sagen, erstaunlich gut. Ich denke mal, 5 Punkte sind mindestens drin. Ich habe es also überlebt. Es gab einen Kopfrechenteil, der war auf gut Deutsch gesagt scheiße, danach ging es aber. Ich habe natürlich das genommen, was ich am besten konnte und es ganz gut hingekriegt. Es muss nur noch richtig sein ;-)
Eigentlich wollte ich Euch schon am Donnerstag Abend berichten, wie es gelaufen ist, aber wir waren dann bei Tobi und mir ging es so gut, da konnte ich nichts mehr machen. Zumindestens nichts Vernünftiges mehr. Nur noch Tanzschule, aber da haben auch sehr viele unter meiner guten Laune gelitten.
Aber in der Nacht wurde dann alles anders. Gegen halb eins ruft S. mich an. Tobi und ich waren zwar noch wach, aber gewundert hat mich das Ganze schon. Ich bin dann auch sofort aufgesprungen und zu ihr gefahren, als sie mir erzählt hat, was passiert ist: "Eileen, M. hat Schluss gemacht." M. ist ihr Freund, oder war ihr Freund gewesen. Die Beiden waren anderthalb Jahre oder sogar noch länger zusammen gewesen, S. war logischerweise fix und fertig, sie hat nur geheult. Ich brauchte Tobi nur angucken und er hat mir seinen Autoschlüssel zugeworfen. S. ist meine beste Freundin, natürlich musste ich sofort zu ihr fahren.
Sie hat mir die ganze Tragödie dann erzählt. Ziemlich mies, was M. da abgezogen hat. Sie war nach der Matheprüfung zu ihm gefahren, um ihm stolz davon zu erzählen, da macht ein fremdes Mädchen die Tür auf und sagt zu ihr ganz dreist: "Ach, du musst M.'s Exfreundin sein." Und als M. dann dazu kam, sagte er nur: "Tut mir leid, S., aber ich denke, es ist das Beste, wir machen hier an dieser Stelle Schluss, merkste selbst, ne?"
Wie S. nach Hause gekommen war, ist mir schleierhaft, denn in ihrem Zustand hätte sie niemals ein Auto bewegen können! Sie hat sich bei mir ausgeweint und ich habe versucht, so gut es geht, tröstende Worte zu finden, dass M. sie gar nicht verdient hat, dass sie ein wundervoller Mensch ist, oh mein Gott. Drama, Liebe, Wahnsinn. Scheißkerl! So was macht man mit meiner besten Freundin nicht, da werde ich regelrecht aggressiv!
Ich bin die Nacht bei ihr geblieben, aber viel Schlaf haben wir nicht bekommen, S. hat nur geweint. Verständlich, sie hat diesen Typen geliebt. Und er macht so was! Arsch! ... Reg dich ab, Eileen ;-)
Ich war den ganzen Freitag bei ihr, dann hatte sie sich einigermaßen beruhigt. Zusammen haben wir L., R. und Ulli angerufen, denn ich wollte S. ungern alleine lassen, meine Mama und ich fuhren dieses Wochenende aber nach L., um Sandra und Theresa zu besuchen, das konnten wir auch nicht mehr absagen. Für das Wochenende hat L. sich bereit erklärt, bei S. zu bleiben, Samstag abend wollten Ulli und I. noch mit dazu kommen, Sonntag noch R., denn die hatte am Samstag ein Fußballspiel. Ich sagte S., dass sie mich anrufen konnte, wann sie wollte, notfalls lass ich in L. alles stehen und liegen und fahr los. Das habe ich auch meiner Mama so gesagt, sie hat es natürlich akzeptiert, sie fand es sogar gut, dass wir jetzt alle für S. da sind.
Das Wochenende in L. wurde lustig und gemütlich. Tobi war nicht mit, der musste auch Fußball spielen. Unentschieden wurde es, wahrscheinlich weil ich nicht da war zum Anfeuern ;-)
Gestern Abend sind wir wiedergekommen und ich war noch mal kurz bei S. Es ging ihr schon viel besser und sie fühlte sich stark genug, eine Nacht alleine zu schlafen. Heute Morgen rief sie noch mal an, wir haben über Telefon zusammen gefrühstückt. Ich war die Nacht alleine zu Hause, Tobi kommt erst heute Abend. Nachher fahr ich noch zur Tanzschule, aber ich heute bleib ich nicht lange, denn ich muss irgendwie noch zu Flori kommen, denn gestern Abend hab ich festgestellt, dass mein Laptop kaputt ist -.- Ich hab ihn schon angerufen, er meinte, ich soll einfach mal vorbei kommen. Mal gucken, ob ich das heute noch schaffe. Deshalb muss ich jetzt den Computer meiner Mama nehmen, alte Gurke ;-)
Naja, auf auf in die Tanzschule!
Lots of Love,
Eure Eileen
Zuerst natürlich einmal die große Preisfrage: Wie ist die Matheprüfung am Donnerstag gelaufen? Ich muss sagen, erstaunlich gut. Ich denke mal, 5 Punkte sind mindestens drin. Ich habe es also überlebt. Es gab einen Kopfrechenteil, der war auf gut Deutsch gesagt scheiße, danach ging es aber. Ich habe natürlich das genommen, was ich am besten konnte und es ganz gut hingekriegt. Es muss nur noch richtig sein ;-)
Eigentlich wollte ich Euch schon am Donnerstag Abend berichten, wie es gelaufen ist, aber wir waren dann bei Tobi und mir ging es so gut, da konnte ich nichts mehr machen. Zumindestens nichts Vernünftiges mehr. Nur noch Tanzschule, aber da haben auch sehr viele unter meiner guten Laune gelitten.
Aber in der Nacht wurde dann alles anders. Gegen halb eins ruft S. mich an. Tobi und ich waren zwar noch wach, aber gewundert hat mich das Ganze schon. Ich bin dann auch sofort aufgesprungen und zu ihr gefahren, als sie mir erzählt hat, was passiert ist: "Eileen, M. hat Schluss gemacht." M. ist ihr Freund, oder war ihr Freund gewesen. Die Beiden waren anderthalb Jahre oder sogar noch länger zusammen gewesen, S. war logischerweise fix und fertig, sie hat nur geheult. Ich brauchte Tobi nur angucken und er hat mir seinen Autoschlüssel zugeworfen. S. ist meine beste Freundin, natürlich musste ich sofort zu ihr fahren.
Sie hat mir die ganze Tragödie dann erzählt. Ziemlich mies, was M. da abgezogen hat. Sie war nach der Matheprüfung zu ihm gefahren, um ihm stolz davon zu erzählen, da macht ein fremdes Mädchen die Tür auf und sagt zu ihr ganz dreist: "Ach, du musst M.'s Exfreundin sein." Und als M. dann dazu kam, sagte er nur: "Tut mir leid, S., aber ich denke, es ist das Beste, wir machen hier an dieser Stelle Schluss, merkste selbst, ne?"
Wie S. nach Hause gekommen war, ist mir schleierhaft, denn in ihrem Zustand hätte sie niemals ein Auto bewegen können! Sie hat sich bei mir ausgeweint und ich habe versucht, so gut es geht, tröstende Worte zu finden, dass M. sie gar nicht verdient hat, dass sie ein wundervoller Mensch ist, oh mein Gott. Drama, Liebe, Wahnsinn. Scheißkerl! So was macht man mit meiner besten Freundin nicht, da werde ich regelrecht aggressiv!
Ich bin die Nacht bei ihr geblieben, aber viel Schlaf haben wir nicht bekommen, S. hat nur geweint. Verständlich, sie hat diesen Typen geliebt. Und er macht so was! Arsch! ... Reg dich ab, Eileen ;-)
Ich war den ganzen Freitag bei ihr, dann hatte sie sich einigermaßen beruhigt. Zusammen haben wir L., R. und Ulli angerufen, denn ich wollte S. ungern alleine lassen, meine Mama und ich fuhren dieses Wochenende aber nach L., um Sandra und Theresa zu besuchen, das konnten wir auch nicht mehr absagen. Für das Wochenende hat L. sich bereit erklärt, bei S. zu bleiben, Samstag abend wollten Ulli und I. noch mit dazu kommen, Sonntag noch R., denn die hatte am Samstag ein Fußballspiel. Ich sagte S., dass sie mich anrufen konnte, wann sie wollte, notfalls lass ich in L. alles stehen und liegen und fahr los. Das habe ich auch meiner Mama so gesagt, sie hat es natürlich akzeptiert, sie fand es sogar gut, dass wir jetzt alle für S. da sind.
Das Wochenende in L. wurde lustig und gemütlich. Tobi war nicht mit, der musste auch Fußball spielen. Unentschieden wurde es, wahrscheinlich weil ich nicht da war zum Anfeuern ;-)
Gestern Abend sind wir wiedergekommen und ich war noch mal kurz bei S. Es ging ihr schon viel besser und sie fühlte sich stark genug, eine Nacht alleine zu schlafen. Heute Morgen rief sie noch mal an, wir haben über Telefon zusammen gefrühstückt. Ich war die Nacht alleine zu Hause, Tobi kommt erst heute Abend. Nachher fahr ich noch zur Tanzschule, aber ich heute bleib ich nicht lange, denn ich muss irgendwie noch zu Flori kommen, denn gestern Abend hab ich festgestellt, dass mein Laptop kaputt ist -.- Ich hab ihn schon angerufen, er meinte, ich soll einfach mal vorbei kommen. Mal gucken, ob ich das heute noch schaffe. Deshalb muss ich jetzt den Computer meiner Mama nehmen, alte Gurke ;-)
Naja, auf auf in die Tanzschule!
Lots of Love,
Eure Eileen
Mittwoch, 25. April 2012
Das Schöne an dir ist, dass du für mich da bist.
Coucou!
Immer einen Tag frei zwischen der Prüfung zu haben ist irgendwie sehr entspannend.
Gestern haben wir Englisch geschrieben, es lief ziemlich gut, nicht so genial wie Deutsch, aber besser als jede Englisch-Klausur, die ich bisher in meinem Leben geschrieben habe. Tobi war diesmal früher fertig als ich, das wusste ich aber schon vorher, dass das so sein wird, denn er kann besser Englisch und außerdem besser analysieren. Er hat dann auf mich gewartet. Als ich rauskam, sah ich ihn mit seiner Ex-Freundin reden. Neeeeeiiiin, ich bin nicht eifersüchtig! Ich kenne sie, sie ist sehr nett, aber befreundet werden wir wahrscheinlich nie sein, ich glaube, das wollen wir auch beide nicht. Tobi war mit ihr nicht lange zusammen gewesen, zwei Monate oder so. Das war, bevor ich an diese Schule kam. Kein Grund zur Aufregung. Ich mag sie eigentlich sogar gerne, sie ist eine Freundin von V. und kommt immer noch sehr oft zu Tobi nach Hause. Wenn man sich trifft, redet man kurz miteinander, aber mehr nicht. Es gibt hier keine Sticheleien oder Gemeinheiten, sie hat sich mit der Situation abgefunden.
Tobi zieht mich oft damit auf, dass ich vielleicht auf M. eifersüchtig bin, aber das stimmt nicht. Vielleicht ganz selten. Eigentlich habe ich nur Angst, Tobi zu verlieren.
Nach der Englisch-Prüfung hab ich Tobi zur Arbeit gebracht und bin dann mit seinem Auto zur Tanzschule gefahren. Es ist extrem praktisch, dass er ein Auto hat, denn eigentlich ist hier die nähere Umgebung so klein und verschlafen, dass man ohne Auto aufgeschmissen ist. Wir teilen uns die Spritkosten, sind ja zurzeit teuer genug. Abends hab ich ihn dann wieder abgeholt und bei ihm geschlafen. Wir haben noch ein bisschen Mathe gelernt.
Heute muss ich für zwei Stunden zum Französischunterricht. Meine Lehrerin ist der Meinung, dass ich das machen soll, um mich für meine Prüfung vorzubereiten. Sie sagt, es sei mein Abitur. Ja schon, aber das besteht ja nun mal nicht nur aus Französisch.
Heute Nachmittag fahr ich wieder zur Tanzschule, dann wieder Mathe lernen. Ich hab's bis jetzt alleine versucht, Tobi schläft noch. Dafür, dass wir morgen Matheprüfung schreiben, bin ich gerade erstaunlich ruhig. Gestern Abend war ich total aufgelöst. Das kann heute Abend ja was werden. Tobi hatte alle Hände voll zu tun, mich zu beruhigen. Ich weiß nicht, warum, eigentlich will ich das gar nicht. Vor allem will ich nicht, dass er den Stress mit mir hat. Ich habe einfach ein riesengroßes Matheproblem. Das versteht er, er ist derjenige, der mit mir bis zum Umfallen lernt, aber es klappt trotzdem nicht. Ich bin zu unfähig. Wenn ich Mathe überlebt habe, ist alles gut.
Wir schaffen das zusammen, sagt Tobi immer. Meine Probleme wären auch seine Probleme. Dafür liebe ich ihn. Trotzdem wird es morgen tödlich. Ich habe Angst. Angst vor einer dämlichen Matheprüfung.
Manchmal sieht es in mir drin nur so aus. Ich habe heute meine nachdenkliche Phase. Das kommt häufiger vor und es gibt eigentlich nicht viele Menschen, die ich daran teilhaben lasse. Ich stehe manchmal morgens auf und frage mich: Warum ich? Was habe ich getan, dass ich diejenige sein musste? Ich habe meine Geschichte hier einmal aufgeschrieben, irgendwann im Februar. In meinem richtigen Leben gibt es nur zwei Personen, die sie vollständig kennen. Eine Person davon ist die einzige, die von diesem Blog weiß. Selbst meine Allerbeste, ihr konnte ich es einfach nicht sagen.
Tobi weiß es. Er kennt mein Leben, er kennt diesen Blog und liest ihn, er weiß alles, was ich denke und fühle. Die andere Person, die mein Leben kennt, ist logischerweise meine Mama. Mein Leben ist auch ihrs.
Manchmal sitzen Tobi, meine Mama und ich noch bis spät in die Nacht bei uns zu Hause, trinken Kaffee und erzählen darüber. Viele Freunde wissen etwas und verstehen, warum ich so kaputt bin, aber alles kann ich ihnen nicht erzählen. Sollte ich es tun? J., S., L. oder R.? Sie würden es sicher verstehen.
Im Prinzip ist es einfach zu erklären. Standardsätze, die man in jedem zweiten Blog, den irgendein unglückliches Mädchen schreibt, das nicht mehr weiter weiß, findet.
Ich bin nicht unglücklich, ganz im Gegenteil, mein derzeitiges Leben macht mich extrem glücklich, aber ich habe Angst. Nichts lähmt die Flügel der Seele so sehr wie Angst. Manchmal wird mir mit Schrecken bewusst, wie viel Angst eigentlich in mir steckt. Wenn man mich fragt, wovor ich denn eigentlich Angst habe, dann gibt es darauf eine recht simple und vor allem ziemlich alberne Antwort.
Es gibt Menschen, die fürchten sich vor dem Tod. Ich nicht. Es gibt Menschen, die haben panische Angst vor der Dunkelheit. Ich nicht. Ich fürchte mich weder vor dem Tod noch vor der Dunkelheit. Ich habe nur Angst vor den Tränen meiner Mama, woraus sich alle meine anderen bescheuerten Ängste ergeben. Wenn meine Mama weint, ist das der größte Schmerz, den ich empfinden kann. Wenn der Seele die Worte fehlen, schickt sie Tränen.
Wenn Mama weint, muss ich auch weinen. Meistens sind wir dann beide für nichts mehr zu gebrauchen. Wir geben uns gegenseitig den Halt, den wir früher nie bekommen haben.
Im Prinzip ist das Leben ein Test. Wie viel man aushält, bevor man aufgibt und daran zerbricht. Ich wollte noch nie aufgeben, ich bin keine Selbstmordkandidatin, und meine Mama auch nicht. Aber andere wissen nicht, wie das ist. Immer stark sein zu müssen. Weil uns die Realität immer wieder jeden Tag aufs Neue zeigt, wie grausam sie ist.
Das wird jeden Tag überlebt. Jeden Tag Fassade. Jeden Tag. Nein, ich bin einfach nur eine gute Schauspielerin. Ich sollte mit dem Tanzen aufhören und zum Broadway gehen. Ich hab's drauf, denke ich mir. Alles bestens, sieht man doch. Nur für ihn gilt das nicht. Denn er hört mir/uns zu. Er versteht es, er weiß es, er hilft. Manchmal weine ich vor Glück, weil er so wundervoll ist.
Phase beendet. Nicht so viel Melancholie auf einmal.
Ich werde jetzt aufhören, rumzuheulen und zur Schule fahren. Bis dann.
Lots of Love,
Eure Eileen
Immer einen Tag frei zwischen der Prüfung zu haben ist irgendwie sehr entspannend.
Gestern haben wir Englisch geschrieben, es lief ziemlich gut, nicht so genial wie Deutsch, aber besser als jede Englisch-Klausur, die ich bisher in meinem Leben geschrieben habe. Tobi war diesmal früher fertig als ich, das wusste ich aber schon vorher, dass das so sein wird, denn er kann besser Englisch und außerdem besser analysieren. Er hat dann auf mich gewartet. Als ich rauskam, sah ich ihn mit seiner Ex-Freundin reden. Neeeeeiiiin, ich bin nicht eifersüchtig! Ich kenne sie, sie ist sehr nett, aber befreundet werden wir wahrscheinlich nie sein, ich glaube, das wollen wir auch beide nicht. Tobi war mit ihr nicht lange zusammen gewesen, zwei Monate oder so. Das war, bevor ich an diese Schule kam. Kein Grund zur Aufregung. Ich mag sie eigentlich sogar gerne, sie ist eine Freundin von V. und kommt immer noch sehr oft zu Tobi nach Hause. Wenn man sich trifft, redet man kurz miteinander, aber mehr nicht. Es gibt hier keine Sticheleien oder Gemeinheiten, sie hat sich mit der Situation abgefunden.
Tobi zieht mich oft damit auf, dass ich vielleicht auf M. eifersüchtig bin, aber das stimmt nicht. Vielleicht ganz selten. Eigentlich habe ich nur Angst, Tobi zu verlieren.
Nach der Englisch-Prüfung hab ich Tobi zur Arbeit gebracht und bin dann mit seinem Auto zur Tanzschule gefahren. Es ist extrem praktisch, dass er ein Auto hat, denn eigentlich ist hier die nähere Umgebung so klein und verschlafen, dass man ohne Auto aufgeschmissen ist. Wir teilen uns die Spritkosten, sind ja zurzeit teuer genug. Abends hab ich ihn dann wieder abgeholt und bei ihm geschlafen. Wir haben noch ein bisschen Mathe gelernt.
Heute muss ich für zwei Stunden zum Französischunterricht. Meine Lehrerin ist der Meinung, dass ich das machen soll, um mich für meine Prüfung vorzubereiten. Sie sagt, es sei mein Abitur. Ja schon, aber das besteht ja nun mal nicht nur aus Französisch.
Heute Nachmittag fahr ich wieder zur Tanzschule, dann wieder Mathe lernen. Ich hab's bis jetzt alleine versucht, Tobi schläft noch. Dafür, dass wir morgen Matheprüfung schreiben, bin ich gerade erstaunlich ruhig. Gestern Abend war ich total aufgelöst. Das kann heute Abend ja was werden. Tobi hatte alle Hände voll zu tun, mich zu beruhigen. Ich weiß nicht, warum, eigentlich will ich das gar nicht. Vor allem will ich nicht, dass er den Stress mit mir hat. Ich habe einfach ein riesengroßes Matheproblem. Das versteht er, er ist derjenige, der mit mir bis zum Umfallen lernt, aber es klappt trotzdem nicht. Ich bin zu unfähig. Wenn ich Mathe überlebt habe, ist alles gut.
Wir schaffen das zusammen, sagt Tobi immer. Meine Probleme wären auch seine Probleme. Dafür liebe ich ihn. Trotzdem wird es morgen tödlich. Ich habe Angst. Angst vor einer dämlichen Matheprüfung.
Manchmal sieht es in mir drin nur so aus. Ich habe heute meine nachdenkliche Phase. Das kommt häufiger vor und es gibt eigentlich nicht viele Menschen, die ich daran teilhaben lasse. Ich stehe manchmal morgens auf und frage mich: Warum ich? Was habe ich getan, dass ich diejenige sein musste? Ich habe meine Geschichte hier einmal aufgeschrieben, irgendwann im Februar. In meinem richtigen Leben gibt es nur zwei Personen, die sie vollständig kennen. Eine Person davon ist die einzige, die von diesem Blog weiß. Selbst meine Allerbeste, ihr konnte ich es einfach nicht sagen.
Tobi weiß es. Er kennt mein Leben, er kennt diesen Blog und liest ihn, er weiß alles, was ich denke und fühle. Die andere Person, die mein Leben kennt, ist logischerweise meine Mama. Mein Leben ist auch ihrs.
Manchmal sitzen Tobi, meine Mama und ich noch bis spät in die Nacht bei uns zu Hause, trinken Kaffee und erzählen darüber. Viele Freunde wissen etwas und verstehen, warum ich so kaputt bin, aber alles kann ich ihnen nicht erzählen. Sollte ich es tun? J., S., L. oder R.? Sie würden es sicher verstehen.
Im Prinzip ist es einfach zu erklären. Standardsätze, die man in jedem zweiten Blog, den irgendein unglückliches Mädchen schreibt, das nicht mehr weiter weiß, findet.
Ich bin nicht unglücklich, ganz im Gegenteil, mein derzeitiges Leben macht mich extrem glücklich, aber ich habe Angst. Nichts lähmt die Flügel der Seele so sehr wie Angst. Manchmal wird mir mit Schrecken bewusst, wie viel Angst eigentlich in mir steckt. Wenn man mich fragt, wovor ich denn eigentlich Angst habe, dann gibt es darauf eine recht simple und vor allem ziemlich alberne Antwort.
Es gibt Menschen, die fürchten sich vor dem Tod. Ich nicht. Es gibt Menschen, die haben panische Angst vor der Dunkelheit. Ich nicht. Ich fürchte mich weder vor dem Tod noch vor der Dunkelheit. Ich habe nur Angst vor den Tränen meiner Mama, woraus sich alle meine anderen bescheuerten Ängste ergeben. Wenn meine Mama weint, ist das der größte Schmerz, den ich empfinden kann. Wenn der Seele die Worte fehlen, schickt sie Tränen.
Wenn Mama weint, muss ich auch weinen. Meistens sind wir dann beide für nichts mehr zu gebrauchen. Wir geben uns gegenseitig den Halt, den wir früher nie bekommen haben.
Im Prinzip ist das Leben ein Test. Wie viel man aushält, bevor man aufgibt und daran zerbricht. Ich wollte noch nie aufgeben, ich bin keine Selbstmordkandidatin, und meine Mama auch nicht. Aber andere wissen nicht, wie das ist. Immer stark sein zu müssen. Weil uns die Realität immer wieder jeden Tag aufs Neue zeigt, wie grausam sie ist.
Das wird jeden Tag überlebt. Jeden Tag Fassade. Jeden Tag. Nein, ich bin einfach nur eine gute Schauspielerin. Ich sollte mit dem Tanzen aufhören und zum Broadway gehen. Ich hab's drauf, denke ich mir. Alles bestens, sieht man doch. Nur für ihn gilt das nicht. Denn er hört mir/uns zu. Er versteht es, er weiß es, er hilft. Manchmal weine ich vor Glück, weil er so wundervoll ist.
Phase beendet. Nicht so viel Melancholie auf einmal.
Ich werde jetzt aufhören, rumzuheulen und zur Schule fahren. Bis dann.
Lots of Love,
Eure Eileen
Montag, 23. April 2012
Juhu, Partyfotos! Aha ... aha ... oh Gott! Mach weg!
Coucou,
mein Gott, waren wir fertig. Ich habe bis jetzt eben gerade durchgeschlafen, es ist 10:53 Uhr. Tobi pennt immer noch, der wird auch so schnell nicht wach. Ein Glück haben wir heute frei, alles andere wäre ja wohl tödlich. Wir werden ein bisschen lernen müssen, morgen ist immerhin Englisch-Prüfung. Leistungskurs. Wird schon schief gehen.
Mir tut noch ganz schön der Kopf weh von der dröhnenden Musik, dem vielen Alkohol und der fast schlaflosen Nacht. Aber ich werde dann jetzt mal Frühstück machen gehen und mich irgendwann heute noch in die Tanzschule begeben.
Bis bald, wenn ich wiederhergestellt bin :-)
Lots of Love,
Eure Eileen
mein Gott, waren wir fertig. Ich habe bis jetzt eben gerade durchgeschlafen, es ist 10:53 Uhr. Tobi pennt immer noch, der wird auch so schnell nicht wach. Ein Glück haben wir heute frei, alles andere wäre ja wohl tödlich. Wir werden ein bisschen lernen müssen, morgen ist immerhin Englisch-Prüfung. Leistungskurs. Wird schon schief gehen.
Mir tut noch ganz schön der Kopf weh von der dröhnenden Musik, dem vielen Alkohol und der fast schlaflosen Nacht. Aber ich werde dann jetzt mal Frühstück machen gehen und mich irgendwann heute noch in die Tanzschule begeben.
Bis bald, wenn ich wiederhergestellt bin :-)
Lots of Love,
Eure Eileen
Sonntag, 22. April 2012
Ich kann dich nicht hören, es ist so dunkel.
Coucou, guten Morgen!
Ich bin gerade mit Tobi aus dem Sportlerheim wiedergekommen und total am Ende. Gestern das Volleyballturnier war richtig genial, was anderes hatte ich auch nicht erwartet. Natürlich haben wir nicht gewonnen, wir sind mit Ach und Krach Vorletzter geworden. Aber das stört mich nicht, es geht hauptsächlich um den Spaß an der Freude. Unsere langjährigen Volleyballfreunde waren dabei, die kommen von weit her und sind jedes Jahr beim Turnier, genauso wie wir zu ihrem Turnier im August fahren. Wir kennen uns alle schon wie eine riesengroße Familie, es ist wundervoll. So war auch die Party gestern Abend. Leider sind sehr viele schon frühzeitig gegangen, womit die Veranstaltung sich so gegen 2 Uhr schon dem Ende zuneigte, aber die ganzen jungen Leute von unseren beiden Volleyballmannschaften (also meine und die befreundete), wir sind dann noch bis halb sechs oder so draußen rumgestiefelt. Im Prinzip habe ich knapp 2 Stunden geschlafen, danach ging's noch mal ins Sportlerheim zum Frühstück und Abschied, und vorhin sind wir eben wieder nach Hause gekommen. Tobi hat sich sofort ins Bett gehauen, der war gestern total besoffen, hatte heute morgen einen ganz schlimmen Kater und fand allgemein den gestrigen Tag genauso anstrengend wie geil, obwohl er nicht einmal Volleyball gespielt hat. Na ja, ich kriech gleich zu ihm unter die Bettdecke, ich muss dringend schlafen!
Ein Glück haben wir morgen frei und schreiben erst am Dienstag Englischprüfung. Dafür muss ich aber auch noch lernen.
Mehr wollte ich gar nicht, jetzt wird erst mal ordentlich ausgeschlafen, gute Nacht!
Lots of Love,
Eure Eileen
Ich bin gerade mit Tobi aus dem Sportlerheim wiedergekommen und total am Ende. Gestern das Volleyballturnier war richtig genial, was anderes hatte ich auch nicht erwartet. Natürlich haben wir nicht gewonnen, wir sind mit Ach und Krach Vorletzter geworden. Aber das stört mich nicht, es geht hauptsächlich um den Spaß an der Freude. Unsere langjährigen Volleyballfreunde waren dabei, die kommen von weit her und sind jedes Jahr beim Turnier, genauso wie wir zu ihrem Turnier im August fahren. Wir kennen uns alle schon wie eine riesengroße Familie, es ist wundervoll. So war auch die Party gestern Abend. Leider sind sehr viele schon frühzeitig gegangen, womit die Veranstaltung sich so gegen 2 Uhr schon dem Ende zuneigte, aber die ganzen jungen Leute von unseren beiden Volleyballmannschaften (also meine und die befreundete), wir sind dann noch bis halb sechs oder so draußen rumgestiefelt. Im Prinzip habe ich knapp 2 Stunden geschlafen, danach ging's noch mal ins Sportlerheim zum Frühstück und Abschied, und vorhin sind wir eben wieder nach Hause gekommen. Tobi hat sich sofort ins Bett gehauen, der war gestern total besoffen, hatte heute morgen einen ganz schlimmen Kater und fand allgemein den gestrigen Tag genauso anstrengend wie geil, obwohl er nicht einmal Volleyball gespielt hat. Na ja, ich kriech gleich zu ihm unter die Bettdecke, ich muss dringend schlafen!
Ein Glück haben wir morgen frei und schreiben erst am Dienstag Englischprüfung. Dafür muss ich aber auch noch lernen.
Mehr wollte ich gar nicht, jetzt wird erst mal ordentlich ausgeschlafen, gute Nacht!
Lots of Love,
Eure Eileen
Freitag, 20. April 2012
Wir tanzen auf dem Dach, wenn kein Tisch mehr frei ist.
Coucou!
Mein Gott, hab ich lange nicht mehr gebloggt. Aber es ist extrem viel passiert! Letztes Wochenende war ich bei Tobi, denn sein Vater hatte Geburtstag. Das war richtig schön, seine halbe Familie war da. Tobis ältester Cousin will etwas von mir, hat er mir gesagt. Das ist anstrengend, aber ich will Tobi nichts davon sagen, sonst tickt der aus. Und wenn Tobi austickt, will man nicht dabei sein :-)
Am Montag hatte ich sage und schreibe zwei Stunden Schule. Wir haben unsere Studienbücher abgegeben und waren dann mit unserer Klassenlehrerin Eis essen. Sie hat für jeden eins spendiert ;-)
Am Dienstag hatten wir Prüfungsbelehrungen und ansonsten gar keinen Unterricht. Und nach der achten Stunde haben sich alle getroffen, um die Schule zu verwüsten, denn am Mittwoch war unser letzter Schultag. Schule verwüsten war mehr als genial. Die Jungs sind alle zu den umliegenden Supermärkten gefahren, um Pappe und Kartons zu holen, jeder hatte etwas von zu Hause mitgebracht, Zeitungen wurden zerrissen und zerknüllt, Konfetti, Papierschlangen, Absperrband, Styropor, Plastik, Mehl, was man halt so finden konnte. Und 1000 Luftballons!
Vor der Eingangstür wurde nämlich aus Kartons eine Mauer gebaut, davor kamen die Luftballons, damit da auch ja keiner durchkommt :-)
Am Mittwoch war dann der besagte letzte Schultag. Unser Motto: Abi - Kein Thema! Unsere T-Shirts sind das wahrscheinlich genialste an der ganzen Sache. Ansonsten macht man natürlich das, was alle machen: Trillerpfeifen, Tröten, Lippenstift auf deíe Wangen von ahnungslosen Schülern, Farbspray für die Haare, Wasserpistolen und -bomben, Alkohol, ...
Ich hatte so viel Spaß! Und danach ging's ab zum See, da wurden die Alkoholreste vollkommen ausgelöscht. Abends waren wir alle noch feiern, die ganze Mannschaft. Es war richtig gut!
Eigentlich haben dann alle bei R. übernachtet, denn besoffen konnte natürlich keiner mehr nach Hause fahren, aber ich musste nach Hause, weil ich sonst am nächsten Tag nicht zur Tanzschule gekommen wäre. Also sind Tobi und ich morgens halb fünf zu mir nach Hause gegangen. So früh fuhr noch kein Bus und wir hatten keine Lust, zuerst durch die halbe Stadt zum Taxistand zu laufen, deshalb sind wir mal wieder zu Fuß zu mir auf die Insel gewandert. Total besoffen (ich natürlich nicht :-)!) ist das ziemlich witzig. Wenn Tobi betrunken ist, tut er ziemlich viele eigenartige Dinge.
Halb sechs sind wir bei mir angekommen. Dann ein bisschen schlafen, denn gestern hatten wir nämlich alle frei, ich bin aber schon gegen 11 wieder weggefahren, ich musste zur Tanzschule. Meine Kleinen hatten ihre allererste Aufführung. Sie konnten die Choreo im Schlaf, das lief richtig gut. Mein Gott, was war ich stolz wie Oskar, was sie alles gelernt haben. Als ich wieder nach Hause kam, schlief Tobi immer noch. Krass. Der schafft locker 17 oder 18 Uhr.
Und heute haben wir unsere erste Prüfung geschrieben. Deutsch. Es lief ganz gut. Ich habe Leistungskurs gehabt, war eine gute Wahl. Jetzt bin ich kurz zu Hause, warte darauf, dass der Kuchen im Ofen fertig wird, denn Anni aus meiner Klasse hat heute Geburtstag und wir wollen zusammen als Überraschung bei ihr aufschlagen und dann alle unsere erfolgreich absolvierte Deutschprüfung feiern.
Anni ist unsere Schülersprecherin, hat also immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme. Sie setzt sich für vieles ein und erfüllt ihre Aufgaben sehr gewissenhaft. Es macht spaß, mit ihr zu arbeiten. Sie ist aber dennoch ziemlich freiheitsliebend, mehr als wir alle zusammen, und nimmt viele Dinge nicht so ernst, ich denke mal, die Mischung macht's. Manchmal würde ich sie sogar fast als leichtsinnig bezeichnen, ich hoffe, sie nimmt mir das nicht übel ;-)
Anni hat nie Hausaufgaben gemacht, weil sie der Stress und Schule allgemein ankotzt. Sie hat aber dennoch super-gute Noten, weil sie sich immer überall sehr gekonnt durchgemogelt hat und mündlich absolute Spitze ist. Da fragt man sich natürlich schon, wofür man den ganzen Scheiß macht, wenn es anderen einfach so zufällt. Aber das muss Anni selbst wissen. Sie hat ziemlich großes Talent zum Organisieren und ist immer die Moderatorin bei Schulfesten oder allgein Anlässen, für die man eine Moderation braucht. Und das macht sie sehr gut, wie ich finde.
Ich komme ganz gut mit Anni klar, sie ist ähnlich wie ich und sagt frei heraus, was sie denkt, ohne Hemmungen. Ein sehr lieber Mensch, den man gern haben muss.
Heute Abend komm ich von Anni wieder, denn morgen ist Volleyballturnier, da muss ich früh ins Bett gehen und noch viel früher aufstehen. Auf dieses Turnier freu ich mich schon ewig, das ist nämlich mit Sportlerparty danach! Tobi kommt auch mit, mal gucken, ob ich ihn zum Tanzen bewegt kriege :-)
So, das waren alle Neuigkeiten, jetzt sind wieder alle up to date, vor allem ich selbst :-)
Mehr gibt's erst mal nicht zu sagen. Ich muss langsam los.
Lots of Love,
Eure Eileen
Mein Gott, hab ich lange nicht mehr gebloggt. Aber es ist extrem viel passiert! Letztes Wochenende war ich bei Tobi, denn sein Vater hatte Geburtstag. Das war richtig schön, seine halbe Familie war da. Tobis ältester Cousin will etwas von mir, hat er mir gesagt. Das ist anstrengend, aber ich will Tobi nichts davon sagen, sonst tickt der aus. Und wenn Tobi austickt, will man nicht dabei sein :-)
Am Montag hatte ich sage und schreibe zwei Stunden Schule. Wir haben unsere Studienbücher abgegeben und waren dann mit unserer Klassenlehrerin Eis essen. Sie hat für jeden eins spendiert ;-)
Am Dienstag hatten wir Prüfungsbelehrungen und ansonsten gar keinen Unterricht. Und nach der achten Stunde haben sich alle getroffen, um die Schule zu verwüsten, denn am Mittwoch war unser letzter Schultag. Schule verwüsten war mehr als genial. Die Jungs sind alle zu den umliegenden Supermärkten gefahren, um Pappe und Kartons zu holen, jeder hatte etwas von zu Hause mitgebracht, Zeitungen wurden zerrissen und zerknüllt, Konfetti, Papierschlangen, Absperrband, Styropor, Plastik, Mehl, was man halt so finden konnte. Und 1000 Luftballons!
Vor der Eingangstür wurde nämlich aus Kartons eine Mauer gebaut, davor kamen die Luftballons, damit da auch ja keiner durchkommt :-)
Am Mittwoch war dann der besagte letzte Schultag. Unser Motto: Abi - Kein Thema! Unsere T-Shirts sind das wahrscheinlich genialste an der ganzen Sache. Ansonsten macht man natürlich das, was alle machen: Trillerpfeifen, Tröten, Lippenstift auf deíe Wangen von ahnungslosen Schülern, Farbspray für die Haare, Wasserpistolen und -bomben, Alkohol, ...
Ich hatte so viel Spaß! Und danach ging's ab zum See, da wurden die Alkoholreste vollkommen ausgelöscht. Abends waren wir alle noch feiern, die ganze Mannschaft. Es war richtig gut!
Eigentlich haben dann alle bei R. übernachtet, denn besoffen konnte natürlich keiner mehr nach Hause fahren, aber ich musste nach Hause, weil ich sonst am nächsten Tag nicht zur Tanzschule gekommen wäre. Also sind Tobi und ich morgens halb fünf zu mir nach Hause gegangen. So früh fuhr noch kein Bus und wir hatten keine Lust, zuerst durch die halbe Stadt zum Taxistand zu laufen, deshalb sind wir mal wieder zu Fuß zu mir auf die Insel gewandert. Total besoffen (ich natürlich nicht :-)!) ist das ziemlich witzig. Wenn Tobi betrunken ist, tut er ziemlich viele eigenartige Dinge.
Halb sechs sind wir bei mir angekommen. Dann ein bisschen schlafen, denn gestern hatten wir nämlich alle frei, ich bin aber schon gegen 11 wieder weggefahren, ich musste zur Tanzschule. Meine Kleinen hatten ihre allererste Aufführung. Sie konnten die Choreo im Schlaf, das lief richtig gut. Mein Gott, was war ich stolz wie Oskar, was sie alles gelernt haben. Als ich wieder nach Hause kam, schlief Tobi immer noch. Krass. Der schafft locker 17 oder 18 Uhr.
Und heute haben wir unsere erste Prüfung geschrieben. Deutsch. Es lief ganz gut. Ich habe Leistungskurs gehabt, war eine gute Wahl. Jetzt bin ich kurz zu Hause, warte darauf, dass der Kuchen im Ofen fertig wird, denn Anni aus meiner Klasse hat heute Geburtstag und wir wollen zusammen als Überraschung bei ihr aufschlagen und dann alle unsere erfolgreich absolvierte Deutschprüfung feiern.
Anni ist unsere Schülersprecherin, hat also immer ein offenes Ohr für Sorgen und Probleme. Sie setzt sich für vieles ein und erfüllt ihre Aufgaben sehr gewissenhaft. Es macht spaß, mit ihr zu arbeiten. Sie ist aber dennoch ziemlich freiheitsliebend, mehr als wir alle zusammen, und nimmt viele Dinge nicht so ernst, ich denke mal, die Mischung macht's. Manchmal würde ich sie sogar fast als leichtsinnig bezeichnen, ich hoffe, sie nimmt mir das nicht übel ;-)
Anni hat nie Hausaufgaben gemacht, weil sie der Stress und Schule allgemein ankotzt. Sie hat aber dennoch super-gute Noten, weil sie sich immer überall sehr gekonnt durchgemogelt hat und mündlich absolute Spitze ist. Da fragt man sich natürlich schon, wofür man den ganzen Scheiß macht, wenn es anderen einfach so zufällt. Aber das muss Anni selbst wissen. Sie hat ziemlich großes Talent zum Organisieren und ist immer die Moderatorin bei Schulfesten oder allgein Anlässen, für die man eine Moderation braucht. Und das macht sie sehr gut, wie ich finde.
Ich komme ganz gut mit Anni klar, sie ist ähnlich wie ich und sagt frei heraus, was sie denkt, ohne Hemmungen. Ein sehr lieber Mensch, den man gern haben muss.
Heute Abend komm ich von Anni wieder, denn morgen ist Volleyballturnier, da muss ich früh ins Bett gehen und noch viel früher aufstehen. Auf dieses Turnier freu ich mich schon ewig, das ist nämlich mit Sportlerparty danach! Tobi kommt auch mit, mal gucken, ob ich ihn zum Tanzen bewegt kriege :-)
So, das waren alle Neuigkeiten, jetzt sind wieder alle up to date, vor allem ich selbst :-)
Mehr gibt's erst mal nicht zu sagen. Ich muss langsam los.
Lots of Love,
Eure Eileen
Freitag, 13. April 2012
Ich laufe grinsend und voller Optimismus ins Verderben.
Coucou!
Wuaaah, Freitag, der 13. Ich glaube ganz bestimmt nicht an so einen Hokuspokus, aber ein bisschen komisch ist es schon, wenn man morgens aufsteht. Ich gucke früh morgens immer zuerst auf mein Handy und da hat mich die dicke, fette 13 ganz schadenfroh angegrinst. Aber es war ein Tag wie jeder andere auch. Ich war heute für zwei Stunden Französisch in der Schule, denn wir hatten gestern Notenstopp und da kommen alle natürlich nur noch zu den Fächern, in denen sie Prüfung machen. Das ist sogar den Lehrern auch lieber so. Meine Prüfungsfächer:
Nächsten Mittwoch haben wir unseren letzten Schultag. Mir tut die 11. Klasse leid, denn die dürfen jedes Jahr dann das Schulhaus wieder sauber machen. Es ist im Grunde genommen nur eine Rache, denn letztes Jahr hatten wir den Spaß, alles wieder aufzuräumen. Und wenn Du sogar von den Fenstern Mehl und Honig abwischen musst, dann willst Du unbedingt, dass Du Dich einmal ordentlich rächen kannst für all das, was Dir angetan wurde ;)
Und dieser Tag ist nun bald bekommen!
Nachher fahre ich zum Sport, Freitag ist der einzige Tag in der Woche, an dem ich keine Tanzschule habe. Tobi holt mich vom Sport ab und dann fahren wir feiern ;)
Mal gucken, wer alles mitkommt, aber meistens sind es immer die gleichen: Tobi logischerweise immer, denn wo gefeiert wird, ist er dabei, und meistens nimmt er mich halt mit, S., R., Flori, D., Anne, L. ab und zu, gelegentlich F., J. sowieso, Christian, Ulli, Steffie, Line, Sari, wenn sie Zeit hat, und Simón nur, wenn es ab 16 ist, wo er ja jetzt mit rein darf ;)
Im Prinzip sind es immer die gleichen Verrückten. Ich liebe meine Freunde! Jeder von ihnen ist etwas ganz Besonderes und man kann sich immer und überall auf diese Truppe verlassen. Sie machen mich soooo glücklich! Jeder von ihnen bedeutet mir im Prinzip gleich viel, nur auf unterschiedliche Art und Weise. Das Einzige, was ich defintiv sagen kann, ist, dass Tobi der wichtigste Mensch in meinem Leben ist! Alle anderen Lieben - es ist so wundervoll, dass es Euch gibt! Ich liebe Euch.
Am Wochenende werde ich nicht da sein, Tobis Vater hat Geburtstag, mal schauen, wann ich wieder ein Lebenszeichen von mir gebe.
Lots of Love,
Eure Eileen
Wuaaah, Freitag, der 13. Ich glaube ganz bestimmt nicht an so einen Hokuspokus, aber ein bisschen komisch ist es schon, wenn man morgens aufsteht. Ich gucke früh morgens immer zuerst auf mein Handy und da hat mich die dicke, fette 13 ganz schadenfroh angegrinst. Aber es war ein Tag wie jeder andere auch. Ich war heute für zwei Stunden Französisch in der Schule, denn wir hatten gestern Notenstopp und da kommen alle natürlich nur noch zu den Fächern, in denen sie Prüfung machen. Das ist sogar den Lehrern auch lieber so. Meine Prüfungsfächer:
- Deutsch Leistungskurs
- Englisch Leistungskurs
- Mathe schriftlich
- Sozi schriftlich
- Französisch mündlich
Nächsten Mittwoch haben wir unseren letzten Schultag. Mir tut die 11. Klasse leid, denn die dürfen jedes Jahr dann das Schulhaus wieder sauber machen. Es ist im Grunde genommen nur eine Rache, denn letztes Jahr hatten wir den Spaß, alles wieder aufzuräumen. Und wenn Du sogar von den Fenstern Mehl und Honig abwischen musst, dann willst Du unbedingt, dass Du Dich einmal ordentlich rächen kannst für all das, was Dir angetan wurde ;)
Und dieser Tag ist nun bald bekommen!
Nachher fahre ich zum Sport, Freitag ist der einzige Tag in der Woche, an dem ich keine Tanzschule habe. Tobi holt mich vom Sport ab und dann fahren wir feiern ;)
Mal gucken, wer alles mitkommt, aber meistens sind es immer die gleichen: Tobi logischerweise immer, denn wo gefeiert wird, ist er dabei, und meistens nimmt er mich halt mit, S., R., Flori, D., Anne, L. ab und zu, gelegentlich F., J. sowieso, Christian, Ulli, Steffie, Line, Sari, wenn sie Zeit hat, und Simón nur, wenn es ab 16 ist, wo er ja jetzt mit rein darf ;)
Im Prinzip sind es immer die gleichen Verrückten. Ich liebe meine Freunde! Jeder von ihnen ist etwas ganz Besonderes und man kann sich immer und überall auf diese Truppe verlassen. Sie machen mich soooo glücklich! Jeder von ihnen bedeutet mir im Prinzip gleich viel, nur auf unterschiedliche Art und Weise. Das Einzige, was ich defintiv sagen kann, ist, dass Tobi der wichtigste Mensch in meinem Leben ist! Alle anderen Lieben - es ist so wundervoll, dass es Euch gibt! Ich liebe Euch.
Am Wochenende werde ich nicht da sein, Tobis Vater hat Geburtstag, mal schauen, wann ich wieder ein Lebenszeichen von mir gebe.
Lots of Love,
Eure Eileen
Mittwoch, 11. April 2012
Hätte ich einen Wunsch frei, dann wäre Tobi jetzt hier.
Coucou!
Heute ist der letzte Ferientag, morgen geht's wieder in die Schule. Ich habe eigentlich überhaupt keine Lust, aber dann macht man es halt ohne Lust, sagt meine Mama immer.
Gestern war ich mit Tobi im Kino - "Die Tribute von Panem"
Der Film ist ganz gut, aber er berührt mich nicht. Deshalb wird es niemals in die Liste meiner Lieblingsfilme schaffen. Außerdem kann ich mit der Hauptdarstellerin nicht viel anfangen.
Meine Mama war da, sie hatte heute morgen Frühschicht, also ist sie am Abend davor immer da. Deshalb wollte Tobi noch sehr lange bleiben, als wir gestern vom Kino zurück kamen, denn er versteht sich mit meiner Mama sehr gut. Letztendlich ist er dann doch über Nacht geblieben, obwohl er das eigentlich nicht sollte, denn seine Mama wollte ihn auch mal zu Hause haben. Das kann ich durchaus verstehen, entweder er ist bei mir oder wir sind bei ihm. Ich mag seine Mama gerne, wir verstehen uns echt gut, ich bin für sie jetzt schon ihre Schwiegertochter (jetzt müssen wir nur noch heiraten!), es hat also nichts mit mir zu tun, aber es ist doch klar, dass eine Mutter mal etwas von ihrem Sohn haben möchte, wenn sie ihn sonst schon nur selten zu Gesicht bekommt. Deshalb schläft Tobi heute bei sich zu Hause. Das wird schwer, es ist einer dieser unsäglichen - und zum Glück immer seltener eintretenden - Tage, die wir getrennt schlafen müssen. Ich liege nachts im Bett und denke: Schnell schlafen, damit morgen wird!
Tobis Mama lässt ihre Kinder machen, auch seine Schwester hat eine ziemlich lockere Erziehung bekommen. Das macht die ganze Familie sehr spontan und vor allem auch sehr selbstständig. Tobi und V. haben alle Freiheiten, sie können tun und lassen, was sie wollen, müssen aber auch mit den Konsequenzen rechnen, es ist also Tobi überlassen, wann er nach Hause oder ob er überhaupt nach Hause kommt, außerdem ist er volljährig. Er hat also seine Mama angerufen und ihr einfach so mitgeteilt, dass er hier bleibt. Er muss nicht fragen, seine Mutter erlaubt es ihm. Sie akzeptiert sehr viel und ist auch sehr tolerant. Manchmal sitze ich noch bis spät in die Nacht mit ihr und V. in der Küche und quatsche, sie ist wie eine zweite Mutter für mich.
So, heute. Heute hatte ich bis eben Tanzschule. Eine Prüfung gehabt - bestanden! Ich darf mich jetzt offiziell nicht mehr nur als Übungsleiterin, sondern als Trainerin bezeichnen :)
Aber für meine Kleinen bin ich trotzdem nur die überdrehte Eileen, zu der sie immer kommen können, wenn es ein Problem gibt. Und das wissen sie.
Nachher fahr ich mit Tobi in die Schule, heute ist unsere letzte richtige Chance, unser Theaterstück zu proben, denn heute Abend ist die offizielle, richtige Aufführung für alle Außenstehenden. Vor den Ferien haben wir das ja nur für unsere Schule gemacht. Obwohl ich nur Licht und Vorhang habe, bin ich jetzt schon total aufgeregt. Ich weiß nicht, woran das liegt. Beim Tanzen bin ich nicht mal halb so aufgeregt, und das, obwohl ich mitten auf der Bühne stehe, die Halle meistens voll ist und alle mich anstarren. Bei diesem Theaterstück stehe ich hinter der Bühne, habe eine nicht besonders anspruchsvolle Aufgabe und könnte vor Aufregung umfallen. Ich bin wirklich sehr eigenartig.
Tobis gesamte Familie kommt heute Abend, meine Mama auch, alle unsere Freunde, die nicht mitmachen, sogar der Bürgermeister. Ich darf überhaupt nicht drüber nachdenken.
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung geht.
Lots of Love,
Eure Eileen
Heute ist der letzte Ferientag, morgen geht's wieder in die Schule. Ich habe eigentlich überhaupt keine Lust, aber dann macht man es halt ohne Lust, sagt meine Mama immer.
Gestern war ich mit Tobi im Kino - "Die Tribute von Panem"
Der Film ist ganz gut, aber er berührt mich nicht. Deshalb wird es niemals in die Liste meiner Lieblingsfilme schaffen. Außerdem kann ich mit der Hauptdarstellerin nicht viel anfangen.
Meine Mama war da, sie hatte heute morgen Frühschicht, also ist sie am Abend davor immer da. Deshalb wollte Tobi noch sehr lange bleiben, als wir gestern vom Kino zurück kamen, denn er versteht sich mit meiner Mama sehr gut. Letztendlich ist er dann doch über Nacht geblieben, obwohl er das eigentlich nicht sollte, denn seine Mama wollte ihn auch mal zu Hause haben. Das kann ich durchaus verstehen, entweder er ist bei mir oder wir sind bei ihm. Ich mag seine Mama gerne, wir verstehen uns echt gut, ich bin für sie jetzt schon ihre Schwiegertochter (jetzt müssen wir nur noch heiraten!), es hat also nichts mit mir zu tun, aber es ist doch klar, dass eine Mutter mal etwas von ihrem Sohn haben möchte, wenn sie ihn sonst schon nur selten zu Gesicht bekommt. Deshalb schläft Tobi heute bei sich zu Hause. Das wird schwer, es ist einer dieser unsäglichen - und zum Glück immer seltener eintretenden - Tage, die wir getrennt schlafen müssen. Ich liege nachts im Bett und denke: Schnell schlafen, damit morgen wird!
Tobis Mama lässt ihre Kinder machen, auch seine Schwester hat eine ziemlich lockere Erziehung bekommen. Das macht die ganze Familie sehr spontan und vor allem auch sehr selbstständig. Tobi und V. haben alle Freiheiten, sie können tun und lassen, was sie wollen, müssen aber auch mit den Konsequenzen rechnen, es ist also Tobi überlassen, wann er nach Hause oder ob er überhaupt nach Hause kommt, außerdem ist er volljährig. Er hat also seine Mama angerufen und ihr einfach so mitgeteilt, dass er hier bleibt. Er muss nicht fragen, seine Mutter erlaubt es ihm. Sie akzeptiert sehr viel und ist auch sehr tolerant. Manchmal sitze ich noch bis spät in die Nacht mit ihr und V. in der Küche und quatsche, sie ist wie eine zweite Mutter für mich.
So, heute. Heute hatte ich bis eben Tanzschule. Eine Prüfung gehabt - bestanden! Ich darf mich jetzt offiziell nicht mehr nur als Übungsleiterin, sondern als Trainerin bezeichnen :)
Aber für meine Kleinen bin ich trotzdem nur die überdrehte Eileen, zu der sie immer kommen können, wenn es ein Problem gibt. Und das wissen sie.
Nachher fahr ich mit Tobi in die Schule, heute ist unsere letzte richtige Chance, unser Theaterstück zu proben, denn heute Abend ist die offizielle, richtige Aufführung für alle Außenstehenden. Vor den Ferien haben wir das ja nur für unsere Schule gemacht. Obwohl ich nur Licht und Vorhang habe, bin ich jetzt schon total aufgeregt. Ich weiß nicht, woran das liegt. Beim Tanzen bin ich nicht mal halb so aufgeregt, und das, obwohl ich mitten auf der Bühne stehe, die Halle meistens voll ist und alle mich anstarren. Bei diesem Theaterstück stehe ich hinter der Bühne, habe eine nicht besonders anspruchsvolle Aufgabe und könnte vor Aufregung umfallen. Ich bin wirklich sehr eigenartig.
Tobis gesamte Familie kommt heute Abend, meine Mama auch, alle unsere Freunde, die nicht mitmachen, sogar der Bürgermeister. Ich darf überhaupt nicht drüber nachdenken.
Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung geht.
Lots of Love,
Eure Eileen
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